Willkommen bei dir

In unserer Gesellschaft wird oft davon geredet, dass Träume nicht in Erfüllung gehen würden. Kein Wunder, denn wenn niemand daran arbeitet, dann bleibt es auch ein Traum.

Diese Hürde will ich mit diesem Blog etwas überbrücken. Eine Plattform für mich – über das was ich erleben darf, geteilt mit dir – der Welt, die da draußen darauf wartet erobert zu werden. Dabei sind Wörter oft lediglich Kurzzeit-Fetzen der Gegenwart. Spannend lediglich, dass das was ich hier schreibe, bleibt. Zumindest solange, solange ich die Domainkosten tragen kann. (;

Das Gute daran, wenn man einen Blog startet und den quasi aktiv in sein Leben integriert: Alles was du jetzt machst ist später eine Erfahrung. Du kannst es dir wieder ansehen und feststellen, wo du vorher warst. Das ist mir wichtig, nicht weil ich glaube etwas in dieser Welt hinterlassen zu können, sondern weil ich daran glaube, dass ich im Hier und Jetzt die Chance habe mit meinem Sein etwas zu bewirken. Ich muss nicht die ganze Welt erreichen, das wäre vermessen, das von mir selbst im aktuellen Stadium zu verlangen, aber wenn ich dich mit meinen Texten erreiche, dann habe ich bereits einiges richtig gemacht. Der Ursprung meiner Reise liegt in der Frage nach dem „Warum“. Als Kinder waren wir es gewohnt Fragen zu stellen. Warum der Himmel blau ist, warum die Sonne so hell ist und warum wir nur in der Nacht Sterne sehen? Vieles davon weiß ich noch heute, doch hätte ich mich damals nicht fragen getraut, wäre viel Wissen an mir verloren gegangen.

„Wenn du den Menschen verstehen willst, dann lass dich über das Warum zu seiner Seele führen“ – Lukas Wagner

Bevor wir uns darum kümmern, eine Handlung zu treffen, gibt es im Hintergrund deinen Geist, der die Motivation dahinter verzeichnet. Hinter jeder Aktion steckt auch ein Hintergrund, ein „Darum“, welches in deinem Kopf aktiviert wird und sich durch diese Handlung befriedigt fühlt. Also eine positive Absicht. Mit der Frage nach dem „Warum“ und der Analyse des „Darums“ lässt sich daher viel über das Gegenüber aussagen, auch wenn kaum Sätze gesprochen wurden. In meiner Entwicklung stehe ich immer wieder selbst vor dem Warum, dem Darum und der damit-verbundenen Analyse meiner Aktionen. Ob dies die richtige Vorhergehensweise ist einen Menschen kennenzulernen? Wahrscheinlich genauso wenig, wie einfach nur „Hallo“ zu sagen und auf Smalltalk zu kommunizieren. Mir persönlich waren immer bereits tiefgehende Konversationen wichtig und die fangen meist nicht mit einem „Na, wie geht’s dir heute?“ an. Wenn du dein Gegenüber wirklich kennenlernen willst, gibt es eine Frage, deren Antwort mich immer interessiert:“ Wofür lebst du?“ oder „Was treibt dich an?“

Dazu passend gibt’s ein Podcast, das ich euch gerne hier verlinke.

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Lukas GlobeTrotter
Life showed me that whatever you do - rather your failing or not - gives you experience and step by step i started to realize how beautiful it is to live.

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