Was Tinder über Mann & Frau aussagt

Die Dating-App „Tinder“ wurde 6 Tage vor meinem 19. Geburtstag veröffentlicht und von IAC (InterActiveCorp) entwickelt. Eine Holding, die über 150 Marken in über 100 Ländern vertritt. Die stark-kritisierte Plattform reduziert den Menschen aufs „Wesentlichste“ – seine Oberfläche. Dass das in einer Zeit passiert, in der oberflächliche Wahrnehmung aufs Schärfste kritisiert wird zeigt, dass die Scheinheiligkeit der Entwickler, Medienbranche auf und wie „Doppelmoral“ eine immer größer-werdende Rolle spielt.

„Wasser predigen, Wein trinken..“

Doch wie funktioniert Tinder überhaupt?

Die Regeln von Tinder sind ganz einfach erklärt. Nach deiner Registrierung, entweder über Facebook oder mittlerweile auch über die Handy-Nummer hast du die Chance max. 5 Bilder hochzuladen und auf ca. 400 Zeichen Infos über deine Person in die „Bio“ oder „Description“ einzutragen. Auf der Startseite der App erscheinen nun Personen, die in deiner Umgebung sind, die du frei nach Belieben nach Links oder Rechts wischen kannst. Ein Wischen nach Rechts bedeutet „Interesse“, ein Wischen nach Links bedeutet „Abgelehnt.“ Wischen sich zwei Menschen gegenseitig nach Rechts entsteht ein „Match“ und dieses Match ermöglicht die Kommunikation untereinander. Gratuliere.

Damn! Und wer macht sowas? 

Über 50 Millionen Menschen weltweit nutzen Tinder aktiv. Die Anzahl der Nutzer die andere Dating-Apps nutzen, die auf ähnlichen Systemen basieren nicht eingerechnet. Egal wie man es sich aber auch auslegt. Fakt ist: Tinder nutzen genügend Menschen um festzustellen: Das Konzept funktioniert, doch warum funktioniert das Ganze und was sagt es über uns aus? Der Schlüssel dahinter ist zum Einen die Reduktion aufs Wesentliche: Die Oberfläche. Die Selektion passiert gänzlich anhand der oberflächlichen Begegnung und „Berührung“ mit dem Gegenüber. Du hast innerhalb weniger Sekunden die Möglichkeit dir eine Vielzahl an Singles in deiner Umgebung anzusehen und festzustellen, ob sie deinem optischen Zielpartner entsprechen. Mit einem Klick auf das Foto kannst du dich in der Bio noch über weitere Details informieren, wie Berufstätigkeit, Musikgeschmack und die-damit-verbundenen Vor oder Nachteile, sowie sozialer Status (Gibt es Bilder mit Freunden, bei denen die Freunde unattraktiver sind?). Auch ist es möglich das Instagram-Profil zu verlinken um dem möglichen „Partner for a lifetime“ einen „tieferen Einblick“ in das Privatleben zu gewähren.  Unglaublich wie viele Menschen bereit sind sich Fremden mehr zu öffnen, als ihren Nächsten.

Lernt man sich so wirklich kennen?

Wischverhalten zwischen Mann & Frau

Diese Frage lässt sich nur schwer beantworten. Was aber garantiert angesprochen werden kann ist der brachiale Unterschied zwischen dem Matching-Verhalten von Männern und Frauen.  Laut mehreren Umfragen sind im Grunde 78% der Frauen auf Tinder an den 20% der attraktivsten Männern interessiert. Ein Durchschnittsmann hat dafür 115 Frauen zu liken um ein Like zu bekommen. Eine Frau liket von 100 Männern durchschnittlich 12, während ein Mann von 100 Männern im Durchschnitt das Fünffache „nach Rechts“ wischt. Dies liegt wahrscheinlich aber nicht daran, dass Männer aufgrund einer Missbildung der rechten Hand mehr Frauen nach Rechts wischen, sondern hat einen ganz simplen Grund, der sich mMn auf die biologische Selektion zurückführen lässt. Was passiert, wenn ich die These aufstelle, dass der Mann, dem im heutigen Zeitalter so oft unterstellt wird, dass er „oberflächlich“ ist, absolut nicht „nur an der Oberfläche“ interessiert ist und tatsächlich andere Attribute an einer Frau ihm gefallen? „Welch wage These.“

„Ich wische grundsätzlich fast alles nach Rechts, einfach nur deswegen, weil ich an allen Menschen interessiert bin, die sich für mich interessieren.“

Abgesehen davon, dass Tinder selbst Accounts abstraft, die einfach „alles nach Rechts“ schieben ist dieses Zitat ein Statement, welches mehrere männliche Freunde von mir unterstreichen. Die Oberfläche spielt für den Mann der neusten Generation nur selten die Hauptrolle. Wichtig sind Charaktereigenschaften, wie Zuneigung, Wertschätzung, Bestätigung und Humor. Auch die Tatsache, dass in der Form so viele Frauen nur auf 20% der Profile anspringen zeigt, dass hier ein gewisser Rahmen an Selbstüberschätzung zusätzlich gegeben ist. Nicht alle Frauen sind optisch attraktiv, bevorzugen aber auf Tinder-Plattformen – belegt durch Studien – dann trotzdem Männer, die „über ihrer Liga“ spielen und dadurch eher konträr zu dem sind, wonach Frauen eigentlich tatsächlich auf solchen Plattformen suchen: Loyalität. Auch hier ist der Mann aber nicht ganz unschuldig.

 Warum der Hype? Ist der Selbstwert schuld?

Ja. Diese Antwort möchte ich ganz klar mit Ja beantworten. Der Bruch des Selbstwerts – gefördert und unterstützt durch intensiven Medienkonsum, der sich in den letzten 15 Jahren so intensiviert hat, dass er nicht mehr aus der Realität zu kriegen ist – ist die Basis des Übels, welcher heutzutage Beziehungen brechen lässt und aus einzelnen Dialogen komplette Extreme formt. Das fängt bereits bei Plattformen wie „Facebook“ an, welche eine Bestätigung vorgaukeln, die keine ist. Dies erfolgt durch den „Like“-Button, der im Endeffekt „Zustimmung“ oder Ähnliches auslösen sollte. Ein Mensch mit 10 Likes ist somit mehr wert, als ein Mensch, der für sein Statement nur 3 Likes bekommt. Während eine junge Frau beim Upload von Selfies und anderen Bildern der eigenen Person durch Kommentare wie „Hübsch!“, „Meine hübsche Maus!“, „Ich liebe dich!!!!!“ oder anderen Komplimenten in ihrem Selbst bestärkt wird, sind Facebook-Profilbilder von Männern oft mit „Da fehlen aber ein paar Muskeln“, „Oh neues Bild“ und Weiterem bestückt. Das diese Form der Wertschätzung nur beiläufig passiert mildert den Wert echter Wertschätzung und lässt echte Komplimente kaum noch ernst wirken.

Das macht es natürlich ehrlichen Männern schwer wirklich Frauen kennenzulernen, genauso wie es Frauen, die auf der Suche nach echten und ehrlich-loyalen Männern sind schwerfällt den Durchblick zu bekommen bei dem ganzen Angebot. In der Online-Welt werden beinahe alle Frauen von sexuellen, anzüglichen Kommentaren belästigt. Überall bietet sich „Sex“ an, was die Währung im Internet zu sein scheint. Bei so viel Zuneigung ist es schwer echte Zuneigung a.) zu erkennen und b.) auch zuzulassen. Beim herkömmlichen Mann sieht das anders aus. Er bekommt kaum Möglichkeiten sich fortzupflanzen, sich auf ewig in den Armen einer Frau einzunisten, oder online positive Zuneigung zu erfahren. Das ist natürlich alles etwas überzogen formuliert, aber im Grunde tatsächlicher, trauriger Fakt. In Ländern, die finanziell besser gestellt sind ist der Mann an der sozialen Wertigkeit unter der Frau angesiedelt. Das Ziel des Mannes ist es, sobald er sie „erobert hat“, sie auch zu beschützen, sich um sie zu kümmern und kein anderes, „feindliches Männlein“ an sie heranzulassen. Das ist ein maskulines Verhalten, welches mit der Entwicklung immer mehr in den Hintergrund gerät, dann aber zur Folge hat, dass sich die durchsetzen, die im Endeffekt die „starken Männchen“ bleiben.

Stärke hat nichts mit Optik zu tun und auch nicht mit körperlicher Fitness. Stärke kommt von Innen. Attraktivität ist für viele Frauen ein selbstbewusster, zielorientierter Mann, der im Grunde weiß, was er will und auch bereit ist sich dies zu nehmen. Zeitgleich muss er aber dahinter eine „weiche Seite“ haben, die ihn ausmacht, diese darf aber von Außen nicht gesehen werden, um Stärke und Schutz zu signalisieren. Dass das für viele Männer in der heutigen Zeit in Österreich, Deutschland und vielen anderen Ländern eine Schwierigkeit wird sich da „anzupassen“ ist verständlich. Zum Einen wird der Urtrieb verboten und man darf die selbstständige Frau nicht mehr „beschützen“, zum Anderen sind viele Frauen eben nur mit „Beschützern“ zusammen. Dazu später mehr.  Der Großteil der Frauen haben gar nicht das Interesse daran, ein eigenes Unternehmen zu gründen und erfolgreich zu werden, was hier kein Vorwurf sein soll, sondern lediglich ein Wahrnehmungsbild anhand einer Vielzahl an Gesprächen mit vielen Frauen.

Vorallem in meinem Umfeld habe ich bereits rückblickend viele Menschen in meinem Leben gehabt, die mittlerweile mit 18 – 26 Jahren Kinder und Familie haben und sich damit ganz wohlfühlen. Ich habe ein Umfeld an vielen Frauen, die gerne zuhause sind und sich freuen, sich um die Kinder zu kümmern und bei dem „Heranwachsen“ eine große Rolle zu spielen, während der Mann die Arbeit verrichtet und ein traditionelles Rollenbild lebt. Dies aber ganztags zu machen ist mittlerweile nicht mehr möglich, weil der Druck der Gesellschaft („Frau muss selbstständig sein“) und der finanzielle Druck („Dass nur einer arbeitet ist kaum noch leistbar“) so steigt, dass die Frau unter Umständen gar keine Chance mehr hat für das Kind die Erziehung zur Gänze zu übernehmen, sondern Teilzeit arbeiten muss und das Kind in der Zeit einer Tagesmutter übergibt. Merkt ihr was? 

Eine Frau, die arbeiten und auch den Erfolg eines Unternehmens in ihren Händen tragen will, soll absolut die Möglichkeit haben, diesen Weg zu gehen und da auf alle Fälle wahrgenommen und unterstützt werden. Die Einstellung jedoch ein Unternehmen aufzubauen ist biologisch gesehen eine maskuline Eigenschaft. Wer vom naturell her maskulin ist zieht Menschen mit einem femininen Background eher an. Dies ist auch der Grund, warum hinter vielen erfolgreichen, maskulinen Frauen feminine Männer stehen und warum hinter vielen maskulinen Männern absolut feminine Frauen stehen. Das Problem ist, dass wir uns mit vermeintlichem Zwängen einiges verbauen. Viele Männer trauen sich nicht mehr, die in-sich-befindenden-maskulinen-Eigenschaften zu leben.

Dazu eine kleine Geschichte. Ich selbst war vor einigen Jahren Mitveranstalter bei der Connect Conference, ein Event zur Persönlichkeitsentwicklung, zur Kommunikation und zur Stärkung des Selbsts. Erstaunlicherweise haben sich hierfür 90% Männer angemeldet. Als einer der Speaker die Frage stellte, wer von den anwesenden Männern bis heute immer wieder in einer Phase ist, wo er sich fragt, ob er denn wirklich Mann genug sei, gingen alle Hände hoch. 

Ich weiß nicht, ob ich es hier schon einmal erwähnt habe in diesem Blog, aber das biologische „Mann sein“ unterscheidet sich wesentlich vom biologischen „Frau sein“. Der ganze Lebenszyklus einer Frau wird von den Blutungen umrahmt, die einmal im Monat auftauchen (Fortpflanzung). Wenn ein Mädchen in der Pubertät ist und ihre erste Blutung hat, dann kann sie ihre Mutter fragen oder im Internet „Regelblutung“ und wird aufmerksam gemacht, dass sie jetzt eine „vollendete“ Frau sei, bzw. die Entwicklung zur Frau somit abgeschlossen wäre und Ähnliches. „Jetzt bist du eine Frau.“ Noch vor wenigen hundert Jahren gab es für den Mann auf seiner Entwicklung (vom Bursch zum Mann) spezielle Rituale, je nach Herkunft. Das kann sein, dass man dich in einen Kampf schickte mit einem anderen Altersgenossen, oder dich im Wald aussetzte, nach dem Schema

„Das Tier, was du uns bis zum Vollmond bringst, wird dein Name sein“ – Häuptling Grüner Frosch

Diese Form von Ritual und Tradition ist heutzutage weder rechtlich möglich, noch gewünscht. Verständlicherweise. Das „Mann sein“ muss heutzutage daher auf einem anderen Wege passieren, doch auf welchem? In der Vergangenheit wurde Männlichkeit immer durch Status symbolisiert, der meist von finanzieller Natur getragen wird. Dies ist heute in vielen Fällen immer noch Antrieb und repräsentiert den eigenen Wert, welcher vor Anderen dann gelten soll und geltend gemacht wird. Ich denke hier wird klar erkennbar, mit welchen Schwierigkeiten die Männer und Frauen der Neuzeit heutzutage arbeiten und rechnen müssen. 

Für mich persönlich zählt im Grunde folgender Grundwert allen Menschen gegenüber:

„Jeder Mensch ist gleich, egal welches Geschlecht, welche Hautfarbe, welche Einstellung zum Leben, welcher Background und welche Ausbildung“

Warum ist ein „Ich hasse dich“ mehr wert als ein „Ich liebe dich“

Kennst du das: Irgendwie trifft dich eine Beleidigung viel tiefer, als du dich von einem Kompliment wertgeschätzt oder anerkannt fühlst? Das hat mit deinem Selbstwert zu tun und dem Bild, das du von dir selbst hast. Jeden Tag erzählen dir Werbespots, Infografiken, Facebook Ads, Daily Soaps und andere Kuriositäten das dein Leben langweilig ist und du unbedingt was ändern musst. Du bist nicht gut so wie du bist und wenn du Produkt A kaufst, dann wird sich dein Leben von Grund auf ändern. Du tust dir das an und kaufst dir tatsächlich das Produkt A und merkst, dass es im Endeffekt dich für den Moment glücklich macht, aber wenn du es jemandem erzählst, wirst du darauf aufmerksam gemacht, dass es bereits veraltet ist, es was Neues gibt und du quasi nicht auf dem neusten Stand agierst. Da schwindet deine Glückseeligkeit und erneut fällst du in das Unglückliche sein zurück.

Absolut logisch und es tut mir wirklich leid, dir das sagen zu müssen, aber das hat komplett mit dir selbst zu tun. Schau, dass du dich für sowas nicht mehr verkaufen lässt. Im Grunde sollte es umgekehrt sein und das ist auch tatsächlich so der Fall. Wenn jemand sich dir gegenüber mit Wut äußert hat dieser Menschen durch eine Aktion von dir irgendetwas erlebt, was er nicht versteht. Es handelt sich um ein Missverständnis, da er dein Verhalten als Angriff bewertet, du jedoch mit deinen Intentionen – so nehme ich an – einen positiven Hintergrund verfolgst. Wenn ihr es schafft euch auszureden und eure Hintergründe klarzustellen, dann wird der Streit geschlichtet sein. Leider ist es aber oft so, dass es gar nicht dazu kommt, miteinander zu sprechen. Da hat TV und Werbung gut die letzten Jahre dazu beigetragen, dass sich Kommunikation soweit verändert, dass man lieber Bestehendes aufgibt um Neues zu arrangieren. Auf 10 Jahre Beziehung und den ersten „Breakdown“ folgt dann die Scheidung, der Auszug aus dem Zuhause, das „Verlieren der Eltern“ für die Kinder und die Trennung, anstatt „Kaputtes zu reparieren.“

„Wenn jemand laut wird, hat das selten mit dir selbst zu tun.“

Der Mensch entscheidet sich meist für die einfachste Option.

Wenn jemand in dir was Negatives auslöst hast du mehrere Möglichkeiten. Nehmen wir an, dein dich-liebendes-Gegenüber war an einer langen-durchzechten-Nacht erst spät zuhause und hat nichts geschrieben, dass er später kommt. Du hast dir Sorgen gemacht und bist zurecht wütend. Jetzt kannst du:

a.) dein Herzstück anschreien und sagen, dass das Verhalten scheiße war
b.) panisch durch den Raum rennen und dir Gedanken machen, was dir die Person verheimlicht
c.) das Verhalten akzeptieren, verzeihen und dich fragen, warum dich dieses „Unwissen“ (wo war er/sie – was hat so lang gedauert) einfach so aufregt.

Ist es vielleicht so, dass du in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hast, dass dich jemand betrogen hat und du dir daher mehr Transparenz und Kontrolle in der Beziehung wünschst? Hast du die Erwartung vielleicht zu hochgeschraubt oder allgemein Erwartungen an den Partner gesetzt, von denen du deinem Gegenüber nichts wirklich gesagt hast? Oder weißt du vielleicht gar nicht woher das kommt? Alle drei Entscheidungen sind legitim, dabei ist es so, dass nur die Wenigsten sich für C entscheiden würden. Wenn du jetzt also in einer Situation mit A oder B konfrontiert wirst, dann weißt du ja jetzt, dass dein Gegenüber in irgendeiner Form verletzt wurde und sich der Körper der jeweiligen Person dazu entschieden hat mit A zu reagieren. Das ist nicht schlimm, zeigt aber nur, dass du zwar etwas ausgelöst hast, die Wut aber an sich nichts mit dir zu tun hat.

Und warum kommt die Liebe nicht an?

Liebst du dich selbst? Wirklich? Deine Eigenschaft? Dein Traum? Deine Ideen? Dein Schaffen? Manchmal schwierig, oder? Der Selbstwert der meisten Menschen ist etwas gekränkt, weil wir Kommentare wie „Ich liebe dich“ oder „Ich mag dich“ oft nur sehr schwer zulassen können. Wir vergleichen es mit uns selbst und fragen uns „Kann mich überhaupt wer lieben? Wie groß kann dieses Lieben sein? Was mag die Person überhaupt an mir?“. Das fragen wir uns viel mehr, als dass wir uns fragen, warum uns ein Anderer nicht mag, weil wir uns selbst bereits genügend Gründe liefern, uns nicht zu mögen. Das ist schade und geht völlig in die falsche Richtung, hat aber selbstverständlich Auswirkungen auf unser Flirt und Dating-Verhalten, weil wir Komplimente nicht mehr wahrnehmen oder ernstnehmen können.

Und jetzt? 

Jetzt kommst du ins Spiel. Erzähle mir, wie du damit umgehst. Was sind deine Gedanken zu der hier-dargelegten Meinung? Fest steht, dass Menschen im Grunde im Herzen alle gleich sind und keiner daran gewillt ist andere aktiv zu verletzen. Schau einfach, dass du dich so authentisch wie möglich präsentierst und in anderen Menschen keine Erwartungen triggerst, weil es nur sehr schwer ist, solchen Vorstellungen gerecht zu werden. Ich freue mich auf deine Gedanken.

Post Author
Lukas GlobeTrotter
Life showed me that whatever you do - rather your failing or not - gives you experience and step by step i started to realize how beautiful it is to live.

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