Love is in The AIR! – Aber leider auch die Grippe.

Love is in The AIR!

Aber leider auch die Grippe.

Diese kommt oft schnell und unverhofft: Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Husten. Die Symptome sind alles andere als angenehm. Und es kann noch dicker kommen: von der Lungenentzündung bis hin zu tausenden Todesfällen jährlich bereiten uns die sogenannten Influenza-Viren immer wieder Kopfzerbrechen.

Wann warst du das letzte mal so richtig krank? Und hast du nicht alles in deiner Macht stehende getan um möglichst schnell wieder gesund zu werden? Wir fragen uns: Warum investieren wir alle unseren zeitlichen und finanziellen Ressourcen um WIEDER gesund zu werden, wenn wir uns doch schon vorab darauf konzentrieren könnten gar nicht erst krank zu werden?

Schlussendlich bedeutet Krankheit, oder Disease nichts anderes als dis- ease: eine Verschiebung des Gleichgewichts des Leichten, Angenehmen zum Leid. So wird well-ness zur ill-ness. Wochenlange Krankenstände, Schmerz und Leid? Danke, nein – nicht mit uns! Heute verraten wir euch wie ihr die Grippezeit unbeschadet übersteht.


1.) Prophylaxe gewinnt!

Wir meinen: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Deshalb empfehlen wir vor allem Personen die in der Arbeit viel Kontakt mit vielen (und kranken) Menschen haben oder bereits selbst über 60 Jahre alt oder abwehrgeschwächt sind die Grippeimpfung. Nebenwirkungen sind selten, in der Regel von geringer Intensität und die Kosten sind gering: für nur wenige Euro gibt es das gute Stück bereits in der Apotheke zu erwerben.

Größtes Risiko der Grippeimpfung: Leider gibt es im Vorhinein keine Garantie für eine sichere Wirkung, sprich: ob schlussendlich die richtigen Grippeerreger „erwischt wurden“ kann man erst sagen, wenn der Virus bereits angekommen ist. Der Impfstoff basiert daher auf Beobachtungen und Erwartungen der Forscher auf die diesjährige Grippewelle.

Jedoch: wird der richtige Erreger „getroffen“ sinkt das Risiko einer Ansteckung mit erhaltener Grippeimpfung gegen 0.


2.) Hände waschen nicht vergessen!

Das können wir nicht oft genug erwähnen. Warmes Wasser, Seife, Desinfektionsmittel. Was immer ihr zur Hand habt: setzt es ein! Durch regelmäßiges Händewaschen und das Fernhalten der Hände von der Gesichtsregion sinkt das Risiko einer Ansteckung.


3.) Auf zum Sport!

Unsere treuen Blog-LeserInnen wissen es bereits: Sport macht nicht nur glücklich, fördert den Schlaf und besseres Aussehen, sondern stärkt auch unser Immunsystem. Tägliche Betätigung von nur 30 Minuten haben dabei schon Berge versetzt. Diese Routine wird nun wichtiger denn je.

Deshalb: weg von der Couch und rein in die Sportklamotten. Tipps zur Überwindung des inneren Schweinehundes findet ihr hier!


4.) Schwitzen!

Die Sauna hat sich als Balsam für unser Immunsystem herausgestellt. 1-2x wöchentliche Saunagänge tunen dabei unser Abwehrsystem auf‘s Feinste. Die genauen physiologischen Prozesse dahinter sind zwar noch nicht vollends analysiert, man weiß jedoch dass das Saunieren die Entschlackung des Körpers fördert. Durch die hohen Temperaturen in der Sauna verlieren wir nämlich Flüssigkeit. Konsekutiv wird unser Blut dicker – und entzieht zum Ausgleich dem Gewebe Flüssigkeit und Giftstoffe.

Das ist aber noch lange nicht alles: saunieren trainiert auch unser Herz-Kreislaufsystem, fördert die Durchblutung und hilft bei der Regeneration der Haut. Du warst noch nie in der Sauna? Schnapp dir zwei große Handtücher, einen Bademantel und: los geht’s! Wir empfehlen für den Anfang die Dauer des Schwitzens auf 5-7 Minuten zu reduzieren sowie vorerst auf den unteren Bänken Platz zu nehmen (teils herrschen deutliche Temperaturunterschiede auf den verschiedenen Ebenen, die man leicht unterschätzen kann).

Eine Steigerung ist immer noch möglich!

Wichtig: Viel trinken und im Anschluss die Abkühlung in der kalten Dusche, Eisbad oder Tauchbecken genießen!
Na, auf den Geschmack gekommen? Wir lieben die „Schwitzerei“ jedenfalls und können sie euch nur wärmstens empfehlen!


5.) Du bist was du isst (und trinkst)!

Nichts Neues, aber dennoch nicht unwichtig: für eine gesunde Ernährung dankt uns am Ende des Tages nicht nur unser Körper, sondern auch unser Immunsystem. Wir empfehlen den Konsum von Gemüse, Salat, Fisch, magerem Fleisch und vor allem: Wasser!

Unsere liebsten Immunsystem-Booster: Avacados (Vitamin B und C), Karotten (Betta Carotin), Brokkoli (Sulforaphan), Bananen (Vitamin B) und Tomaten und Zitrusfrüchte (Vitamin C). Wer dazu noch seinen Mineralstoffhaushalt pushen möchte versorgt sich mit eisen-, zink und selenhaltigen Nahrungsmittel wie Fisch, Fleisch und Hülsenfrüchte. Empfehlenswerte Gewürze, die unser Abwehrsystem drillen können sind Knoblauch, Chili und Ingwer.

Sie unterstützen die Produktion von Interleukinen und Makrophagen, wichtige Teile unseres Immunsystems.

Außerdem: In der kalten Zeit neigen unsere Schleimhäute dazu schneller auszutrocknen. Grund dafür sind nicht nur die niedrigenAußentemperaturen, sondern auch diverse Heizkörper. Konsum von 2-3 Litern Wasser täglich verhindert die Austrocknung der Schleimhäute, hält fit und gesund!

Und wenn‘s einen doch trifft? Dann hilft (nach der Bestätigung durch den Arzt) nur eines: Ruhe, Ruhe, Ruhe. Schlafen, schlafen, schlafen (Tipps dazu gibt‘s in unserem Schlaf-Blogpost). Dann ist es wichtig dem Körper auch mal eine Auszeit zu gönnen und die Finger weg von jeglicher sportlicher Betätigung zu lassen. Diese führen lediglich zur Verzögerung des Krankheitsverlaufes und schlimmstenfalls zu Komplikationen bis hin zu Herzmuskel-Entzündungen.

Wir wünschen euch einen gesunden, schönen Start in den Winter!

Auf eure Gesundheit!

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Dominik Klug
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